SPRACHDIAGNOSTIK: Praktiken, Verfahren, Methoden, Konzepte, Theorien

Die sprachdiagnostischen Praktiken, Methoden, Konzepte und Theorien unterscheiden sich in mancher Hinsicht. Wer beobachtet, wie verschieden die Einrichtungen der vorschulischen Bildung die Entwicklung der sprachlichen Fäigkeiten der Kinder beobachten, beschreiben und beurteilen, für den liegt das auf der Hand. Da konkurrieren sprachdiagnostische Verfahren auf eine Weise miteinander, die mit wissenschaftlichem Pluralismus nicht das Geringste zu tun hat. Erste Diagnosen der Diagnostik zeigen: Die gegenwäärtige Praxis wird nach wie vor maßgeblich bestimmt von der Psychologie; die Sprachwissenschaft ist, wie einschlägige Expertisen zeigen, bei der Sprachdiagnostik noch nicht angekommen. Die sprachanalyische, sprachtheoretische, und sprachdidaktische Kompetenz der Diagnostiker selbst stellt ein zentrales Problem dar. Was dann Sprachförderung ausmachen soll, ist die Frage.

Die folgenden Seiten sind eher erste Skizzen des Problemfeldes. Eine anschauliche Darstellung bietet die 2010 in Heidenheim (Baden-Württemberg) vorgetragene Kritik sprachdiagnostischer Praktiken. Ein Blog Sprachdiagnostik entsteht gerade. Hier die Verweise auf die Intention, die Argumentation, die Textstruktur und das Problemfeld. - Eine Zwischenbilanz finden Sie auf der Seite Diagnose der Diagnostik. Das alles ein Work in Progress. Aktuell. BaSiK-U3-Kritik.

Die Lteraturhinweise finden Sie in der genannten Heidenheimer Präsentation. Sie werden übrigens fortlaufend ergänzt.

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Prof. i.R. Dr. Bernd Switalla, Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft.